Bewerbungen gehen unter
Stellenanzeigen sehen alle gleich aus. Was kommt, passt oft nicht. Was fehlt: ein Eindruck, der hängenbleibt und vorsortiert.
Ein Recruiting-Video, das zeigt, wie es bei euch wirklich ist.
Die Menschen, der Alltag, die Kultur — auf der Karriereseite, in Job-Ads, in Social Reels. Passgenauere Bewerbungen statt einfach nur mehr Bewerbungen.
Wer Stellen besetzt, kennt diese Realität — sie ist nicht neu, aber sie wird schärfer. Eine Stellenanzeige allein reicht in den meisten Märkten nicht mehr aus.
Stellenanzeigen sehen alle gleich aus. Was kommt, passt oft nicht. Was fehlt: ein Eindruck, der hängenbleibt und vorsortiert.
Größere Firmen locken mit Gehältern, die ihr nicht zahlen wollt — oder könnt. Aber Gehalt ist nicht das einzige Argument. Kultur und Menschen schon.
Wer nicht wusste, worauf sie sich einlassen, geht schneller wieder. Frust im Team, Vakanz-Kosten, Wiederholung des ganzen Prozesses.
Aus einer Stellenanzeige wird ein Auftritt — der zeigt, warum man bei euch nicht nur anfängt, sondern bleibt.
Aus 1,5 Drehtagen entstehen die Formate, die euer Recruiting tatsächlich braucht. Eine Bildsprache, mehrere Cuts, ein konsistenter Auftritt — von der Karriereseite bis zu LinkedIn-Ads.
Hauptfassung 90–120 Sekunden — der Film, der auf der Karriereseite oben prominent läuft und Bewerber:innen den ersten echten Eindruck gibt.
Kurzversionen 30–45 Sekunden für LinkedIn-Ads und Meta-Ads — vertikal, ton-optional, mit Hook in den ersten 3 Sekunden.
Zwei zusätzliche Reels aus dem Material für Instagram, TikTok und LinkedIn — Mitarbeiter-Stimmen, BTS-Momente, Kultur-Anker.
Auf der Karriereseite passiert vorab, was sonst im Erstgespräch passieren müsste. Vier Effekte machen euer Recruiting wirtschaftlicher — von der ersten Bewerbung bis zur Probezeit-Wand.
Selbstselektion passiert vor der Bewerbung. Wer eure Kultur im Video sieht und sich nicht wiedererkennt, bewirbt sich gar nicht erst. Was bei euch ankommt, ist näher an dem, was ihr sucht.
Weniger Filtern bedeutet weniger Erstgespräche, weniger Absagen, weniger Zeit pro Stelle. Vakanzen lassen sich schneller schließen, ohne den Anspruch zu senken.
Wer wusste, worauf sie sich einlassen, ist nach Monat sechs nicht enttäuscht. Geringere Fluktuation, stabilere Teams, weniger Einarbeitungs-Schleifen.
Karriereseite, LinkedIn-Ads, Meta-Ads, Reels für Social — alles aus einem Drehtag statt für jeden Kanal neu zu produzieren. Eine Investition, vielfacher Output.
Typischer Anlass:Stellenoffensive · Generationswechsel · neuer Standort · spürbarer Fachkräftemangel
Hier ausschließlich Recruiting- und Employer-Branding-Projekte — keine Imagefilme. Klick auf eine Kachel öffnet den Film.
Sechs saubere Schritte. Die Vorbereitung mit HR ist hier intensiver als bei einem Imagefilm — das zahlt sich aus. Gesamtdauer: 6–10 Wochen.
Mit HR und Führung: Welche Stellen, welche Zielgruppen, welche Kultur-Anker. Welche Bewerber:innen wollt ihr — und welche bewusst nicht. Am Ende steht ein scharfes Briefing.
Auswahl der 3–5 Mitarbeitenden, Vorgespräche zur Vertrauensbildung, Drehbuch ohne Skript — sondern Themen-Cluster und Kultur-Anker.
1,5 Tage Produktion: Interviews mit den ausgewählten Mitarbeitenden, cinematic B-Roll vom echten Arbeitsalltag. Keine inszenierten Szenen.
Rohschnitt, Sounddesign, Color Grading, Brandingelemente und Untertitel — für Hauptfassung plus alle Cuts und Reels.
Gemeinsame Review mit HR und Führung, Feedback gebündelt, eine abgestimmte Anpassungsrunde mit bis zu 90 Min. Bearbeitungszeit.
Hero-Version für die Karriereseite, Cuts für Job-Ads, zwei zusätzliche Reels — alle Formate einsatzbereit für eure Recruiting-Kanäle.
Kein „alles inklusive"-Geschwurbel. Diese Leistungen gehören zum Recruiting-Video — vereinbart, dokumentiert, im Angebot festgehalten.
Ich arbeite ohne starre Pakete. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Stellen oder Abteilungen, den Standorten, der Tiefe der Vorbereitung und den gewünschten Zusatz-Assets.
Im Erstgespräch klären wir konkret, was ihr braucht — und ihr bekommt eine transparente, auf eure Recruiting-Situation zugeschnittene Kalkulation. Kein Verhandeln über Standardpakete, sondern ein Angebot, das zur Engpass-Stelle passt.
Wirtschaftlich einordnen: Eine unbesetzte Fachkraft kostet Unternehmen schnell 20.000 bis 50.000 € pro Jahr — durch entgangene Umsätze, Überlast im Team und Einarbeitungs-Schleifen. Ein Recruiting-Video, das eine Stelle schneller besetzt, hat sich oft schon beim ersten Treffer bezahlt gemacht.